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Derzeit machen sich sehr viele Menschen
Gedanken über ihre Zukunft –
die Immobilien - Finanz- und die dadurch entstandene Wirtschaftskrise zeigt seine Auswirkungen – die generelle Fortschreitung der Globalisierung
und Automatisierung und daher Verlust von herkömmlichen
Arbeitsplätzen ...
All dies sind Punkte, die uns alle quer über alle Gehaltsebenen irgendwie betreffen!
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"Nicht der Wind, sondern die Segel bestimmen den Kurs." Diogenes |
Arbeitslosigkeit: immer mehr Menschen verlieren ihren oft „sicheren“
Arbeitsplatz durch Einsparungsmaßnahmen, Rationalisierungen,
Verlagerungen in „billigere“ Lohnländer,
durch Firmenpleiten oder einfach weil Sie für
den Arbeitgeber zu alt = zu teuer werden – heute
sind oft schon Menschen mit 40 Jahren schwer vermittelbar
– ist das der Dank für lange Jahre Einsatz
und Fleiß am Arbeitsplatz?
Sparpakete: durch
diese sind sehr viele Menschen gezwungen – immer
mehr den Gürtel enger zu schnallen! Mehr Lohn/Gehalt ist heute kaum denkbar da auch in vielen Betrieben immer mehr eingespart wird - da die Einkommen nicht parallel zu den Lebenskosten steigen, vieles (Energie, Lebensmittel, etc.) aber rascher teurer wird als das Einkommen steigt - können sich viele Menschen für ihr Geld jedes Jahr weniger leisten – ist dies eine Aussicht
die Freude macht?
Pensionsreform:
egal welche Partei oder Finanzminister diese umsetzt
– dass es höchst notwendig ist, das
ist mittlerweile vielen klar, dass diese allerdings
ausgewogen sein sollte, das wünscht sich jeder
– die Probleme sind unter anderem, (nicht nur
in Österreich, sondern in ganz Europa) die geringere
Geburtenzahl verbunden mit den längeren Lebenserwartungen
der Menschen – dadurch ist ein riesiges Loch
entstanden!
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| Bis mind. 65 Jahre
oder bis 70 Jahre und darüber hinaus zu arbeiten
und dann nur mehr ca. 50% der letzten Bezüge zu
bekommen – ist das eine Aussicht?? Werden dadurch,
dass Sie in Pension sind, der Strom, die Miete, die
Lebensmittel, das Benzin, die gesamten Lebenserhaltungskosten
wirklich auch um die Hälfte billiger? |
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Wohl kaum! Außerdem mehr Freizeit
kostet in der Regel auch mehr Geld!
Natürlich kann man mit Versicherungen etc... eine
2.Pension aufbauen – die Frage ist nur –
gerade wenn man jung ist, braucht man nicht das Geld
ohnedies, um sich eine Basis, eine Existenz mit Wohnung,
Haus, Kindern, Ausbildung zu schaffen? Bleibt somit jedes Monat Geld übrig als Vorsorge für etwas, was in 20, 30, oder 40 Jahren eintritt?
Wir bieten Ihnen hiermit eine Alternative, schon zu Lebzeiten ein wiederkehrendes Einkommen zu schaffen, ohne ein Leben lang dafür einzahlen zu müssen Das ist eine Alternative! |
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