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Genehmigungsnummer A/WS/010054
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Derzeit machen sich sehr viele Menschen Gedanken über ihre Zukunft – die Immobilien - Finanz- und die dadurch entstandene Wirtschaftskrise zeigt seine Auswirkungen – die generelle Fortschreitung der Globalisierung und Automatisierung und daher Verlust von herkömmlichen Arbeitsplätzen ...

All dies sind Punkte, die uns alle quer über alle Gehaltsebenen irgendwie betreffen!

 
"Nicht der Wind, sondern die Segel bestimmen den Kurs." Diogenes

Arbeitslosigkeit: immer mehr Menschen verlieren ihren oft „sicheren“ Arbeitsplatz durch Einsparungsmaßnahmen, Rationalisierungen, Verlagerungen in „billigere“ Lohnländer, durch Firmenpleiten oder einfach weil Sie für den Arbeitgeber zu alt = zu teuer werden – heute sind oft schon Menschen mit 40 Jahren schwer vermittelbar – ist das der Dank für lange Jahre Einsatz und Fleiß am Arbeitsplatz?

Sparpakete: durch diese sind sehr viele Menschen gezwungen – immer mehr den Gürtel enger zu schnallen! Mehr Lohn/Gehalt ist heute kaum denkbar da auch in vielen Betrieben immer mehr eingespart wird - da die Einkommen nicht parallel zu den Lebenskosten steigen, vieles (Energie, Lebensmittel, etc.) aber rascher teurer wird als das Einkommen steigt - können sich viele Menschen für ihr Geld jedes Jahr weniger leisten – ist dies eine Aussicht die Freude macht?

Pensionsreform: egal welche Partei oder Finanzminister diese umsetzt – dass es höchst notwendig ist, das ist mittlerweile vielen klar, dass diese allerdings ausgewogen sein sollte, das wünscht sich jeder – die Probleme sind unter anderem, (nicht nur in Österreich, sondern in ganz Europa) die geringere Geburtenzahl verbunden mit den längeren Lebenserwartungen der Menschen – dadurch ist ein riesiges Loch entstanden!

Bis mind. 65 Jahre oder bis 70 Jahre und darüber hinaus zu arbeiten und dann nur mehr ca. 50% der letzten Bezüge zu bekommen – ist das eine Aussicht?? Werden dadurch, dass Sie in Pension sind, der Strom, die Miete, die Lebensmittel, das Benzin, die gesamten Lebenserhaltungskosten wirklich auch um die Hälfte billiger?

Wohl kaum! Außerdem mehr Freizeit kostet in der Regel auch mehr Geld!
Natürlich kann man mit Versicherungen etc... eine 2.Pension aufbauen – die Frage ist nur – gerade wenn man jung ist, braucht man nicht das Geld ohnedies, um sich eine Basis, eine Existenz mit Wohnung, Haus, Kindern, Ausbildung zu schaffen? Bleibt somit jedes Monat Geld übrig als Vorsorge für etwas, was in 20, 30, oder 40 Jahren eintritt?

Wir bieten Ihnen hiermit eine Alternative, schon zu Lebzeiten ein wiederkehrendes Einkommen zu schaffen, ohne ein Leben lang dafür einzahlen zu müssen Das ist eine Alternative!
 

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